Circular Economy | Erfolg durch Kooperation – Nachhaltige und zirkuläre Innovation durch Netzwerkbildung

Die Webinarreihe bietet Unternehmen wertvolle Erkenntnisse, wie Sie durch die Prinzipien der Circular Economy neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen und Wettbewerbsvorteile erzielen können. Praxisnahe Beispiele zeigen auf, wie innovative Geschäftsmodelle entwickelt und zirkuläre Ansätze in Unternehmensstrategien integriert werden können, um eine nachhaltige Transformation erfolgreich zu meistern.

5. Digitale Fachkräftewoche „Frauen fördern – Zukunft sichern“

Herzlich willkommen zur 5. Digitalen Fachkräftewoche „Frauen fördern – Zukunft sichern“, die vom 03. bis zum 07. Februar 2025 stattfindet! Mit virtuellen Veranstaltungsformaten richten wir uns gezielt an kleine und mittelständische Unternehmen.

Fachkräftesicherung als Priorität: Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen für Unternehmen. Der Aufwand, nicht nur qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, nimmt stetig zu. Wie lassen sich diese Talente finden? Welche Maßnahmen können Unternehmen konkret ergreifen, um ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern?

Unter dem bewährten Motto „Frauen fördern – Zukunft sichern“ bietet die digitale Fachkräftewoche fundierte Antworten und praxistaugliche Impulse. Gemeinsam mit ausgewählten Expertinnen und Experten wollen wir Personalthemen praxisnah beleuchten und neue Wege aufzeigen.

Blicken Sie über den Tellerrand: Ob als Geschäftsleitung, Personalverantwortliche oder weibliche Führungskraft – die Veranstaltungen liefern konkrete Tipps und innovative Lösungen, um Fachkräfte langfristig zu gewinnen und zu binden. Erweitern Sie Ihre Perspektiven und profitieren Sie von wertvollen, praxisorientierten Erkenntnissen.

Seien Sie dabei, wenn es heißt: Frauen fördern – Zukunft sichern! Gemeinsam gestalten wir die Arbeitswelt von morgen.

Klimaschutz Unternehmen: Nachhaltigkeitslösungen mit Markenidentität verknüpfen

Unternehmen setzen auf CO2-Kompensation, um unvermeidbare Emissionen auszugleichen – viele am liebsten direkt in Deutschland. Doch der Markt für nationale CO2-Zertifikate ist überschaubar. Hier kommt das AgriTech Start-up Klim ins Spiel: Gemeinsam mit Landwirten fördert Klim den Aufbau von Bodenkohlenstoff und stärkt Bodenfruchtbarkeit sowie Biodiversität. Unternehmen können durch den Kauf von Zertifikaten aktiv mitwirken, die regenerative Landwirtschaft hierzulande zu fördern. Klimaschutz-Unternehmen Babor Beauty Group arbeitet bereits mit unserem Kooperationspartner Klim zusammen und berichtet im Online-Seminar, wie Nachhaltigkeitslösungen mit der eigenen Markenidentität verknüpft werden können. Im Webinar stellen zudem die Experten von Klim das Prinzip der regenerativen Landwirtschaft sowie deren vielfältigen Vorteile im Bereich des Klima- und Umweltschutzes vor.

Symposium: Deutschland hat die Wahl – Perspektiven der sozial-ökologischen Wende für die Zukunft

Im Oktober 2024 diagnostizierten das Wuppertal Institut und der Club of Rome in ihrem Buch „Earth for All Deutschland“: Weitermachen wie bisher ist hoch riskant, denn soziale und ökologische Krisen verschärfen sich. Und: Ein erfolgreiches Umsteuern ist möglich, wenn es sich an sechs zentralen Wendepunkten in den Bereichen Armut, Ungleichheit, Empowerment, Ernährung, Energie und Kreislaufwirtschaft orientiert, die mutig angegangen werden.

Im Kontext des Bundestagswahlkampfs kommen im Rahmen des Earth4All-Symposiums am 5. Februar 2025 in Berlin politische Entscheidungsträger*innen aus dem demokratischen Parteienspektrum, führende Wissenschaftler*innen sowie Vertreter*innen der Zivilgesellschaft zusammen, um davon ausgehend die Möglichkeiten und Herausforderungen mutigen politischen Handelns für die Zukunft Deutschlands zu diskutieren. Das Symposium richtet sich an Fachleute aus Wissenschaft und Politik sowie an die interessierte Öffentlichkeit.

Ab 16:00 Uhr hält Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, zu Beginn eine Keynote, ehe in einer interaktiven Fishbowl Session konkrete Fragen und Herausforderungen der sozial-ökologischen Transformation (der 5+1 Kehrtwenden) bearbeitet werden. Die Ergebnisse werden im anschließenden Politik- und Expert*innenpanel „Von der Polykrise zu Polylösungen“ einbezogen und mit politischen Entscheidungsträger*innen diskutiert.

Das Programm wird fortlaufend aktualisiert. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind in den nachfolgenden Links zu finden. Zusätzlich wird die Veranstaltung in Teilen live gestreamt. Der Link zum Livestream wird einige Tage vor der Veranstaltung bekanntgegeben.

Welche Rolle spielt Wasserstoff für die Transformation von Unternehmen in Nordrhein-Westfalen?

Was bedeutet der Wasserstoffhochlauf für Unternehmen in NRW? Insbesondere durch die Industrietransformation werden schon kurzfristig große Wasserstoffbedarfe in NRW entstehen. In den letzten Monaten sind durch die Entwicklungen rund um das Wasserstoffkernnetz wichtige Schritte zur Lösung des altbekannten Henne-Ei-Problems der zeitlichen Abstimmung von Infrastrukturaufbau und Wasserstoffnutzung gemacht worden. Wo steht der Wasserstoffhochlauf in NRW aktuell? Im Fachvortrag werden exemplarisch Anwendungsoptionen für Wasserstoff in Unternehmen vorgestellt. Darüber hinaus werden Fragen rund um Infrastrukturanbindung, Wasserstoffverfügbarkeit und Kostenentwicklung diskutiert sowie Hinweise auf Förderprogramme gegeben.

NRW-Starterpaket klimaneutraler Mittelstand & klimaneutrale Prozesswärme in Unternehmen

Ob Trocknen, Schmelzen oder Schmieden – ohne Prozesswärme wären technische Verfahren in der Industrie nicht denkbar. Zwei Drittel des Endenergiebedarfs der deutschen Industrie werden hierfür benötigt. Mithilfe von Effizienzmaßnahmen und der Nutzung alternativer Technologien lässt sich Prozesswärme auch klimaneutral erzeugen. Die Veranstaltung zeigt die dazu notwendigen Schritte und Hilfsmittel auf. Darüber hinaus gibt es detaillierte Informationen zu den Förderangeboten aus dem „Starterpaket klimaneutraler Mittelstand”. Besonders interessant ist dies für produzierende Unternehmen und Handwerksbetriebe.

Referent: Dr. Klaas Breitkreuz Fachbereich Industrie und Produktion, NRW.Energy4Climate

Welttag für menschenwürdige Arbeit

In diesem Jahr findet der Welttag für menschenwürdige Arbeit (WFMA) am 7. Oktober zum zehnten Mal statt. Millionen Menschen nehmen seit 2008 aus diesem Anlass an Veranstaltungen teil, und auch in diesem Jahr ist dies ein Tag, an dem überall auf der Welt mobilgemacht wird. An diesem Tag treten alle Gewerkschaften weltweit für menschenwürdige Arbeit ein. Menschenwürdige, gute Arbeit muss im Mittelpunkt staatlicher Maßnahmen stehen, die darauf abzielen, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und eine neue globale Wirtschaft aufzubauen, bei der die Menschen im Vordergrund stehen. Keine Aktivität ist für den Welttag für menschenwürdige Arbeit zu groß oder zu klein, ob es sich um eine Diskussion am runden Tisch, eine Großdemonstration, einen Protestbrief, eine Flashmob-Aktion oder etwas vollkommen anderes handelt. In diesem Jahr liegt der globale Fokus auf den weltweiten Bemühungen um existenzsichernde Mindestlöhne und eine Lohnerhöhung für alle erwerbstätigen Menschen. Die Regierungen sollten der Forderung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach menschenwürdigen Löhnen, gefahrenfreien und sicheren Arbeitsplätzen und einem Ende profitgieriger Konzerne, die die Regeln der Wirtschaft festlegen, nachkommen. Es muss daher dafür gesorgt werden, dass die Mindestlöhne für einen menschenwürdigen Lebensstandard ausreichen und dass alle Beschäftigten das Recht auf einen Gewerkschaftsbeitritt und auf Tarifverhandlungen haben.

Preise – Prinzipien – Pragmatismus. Neuorientierung der Klimapolitik angesichts stark veränderter Rahmenbedingungen

Online-Tagung des Instituts für Kirche und Gesellschaft – Evangelische Kirche von Westfalen mit Kooperationspartner BUND Arbeitskreis Wirtschaft und Finanzen:

Kurz nach der Bundestagswahl möchten wir die hochpolitischen Fragen der zukünftigen Klimapolitik in Vorträgen und Gesprächen mit Ihnen sowie im Austausch mit Vertreter*innen umwelt-, sozial- und wirtschaftspolitischer Verbände diskutieren.